Aktuelles  19.01.2018
 
Gropius in Dortmund
 
Gastspiel am Sonntag, 21. Januar 2018 im Theater im Depot Dortmund
 
Walter Gropius hat im Rahmen seiner umfangreichen Vortragstätigkeit in den zwanziger Jahren unter anderem auch in Dortmund öffentlich geredet.

Das THEATER DER KLÄNGE bringt ihn 90 Jahre später als Theaterfigur wieder nach Dortmund zurück!

Unser Erfolgsstück "Der Silberprinz - Neun Blicke auf Walter Gropius und das Bauhaus" gastiert am kommenden Sonntag, dem 21. Januar 2018 um 18:30 Uhr im uns sehr verbundenen Theater im Depot Dortmund.

Eine vorläufig letzte Gelegenheit das Stück um die Person Walter Gropius - dem Architekten, Gründer der ersten Design-Hochschule in Deutschlands und authentische Figur der Weimarer Republik - live zu erleben.
 
Ankündigung durch die FH-Dortmund
 
Erste Kritiken sind bestens!
 
Der Silberprinz in Düsseldorf und Dortmund
 
Der 20er Jahre Collenbachsaal in Düsseldorf erweist sich als der ideale Premierenort für unser neuestes Werk "Der Silberprinz" über Walter Gropius und seine Zeit am und für das Bauhaus.

Zwei mal voller Saal bisher und drei erste sehr gute Kritiken machen unser 26. Stück zu einem vollen Erfolg! Die Gelegenheit dieses eimalige Werk noch live in der Uraufführungsserie zu sehen und zu hören bietet sich noch heute, 13. Januar um 19:30 Uhr und morgen, Sonntag, 14. Januar um 18:30 Uhr im Collenbachsaal Düsseldorf (Collenbachstraße 10). Kommende Woche geben wir am Sonntag, 21. Januar um 18:30 Uhr mit diesem Stück ein erstes Gastspiel im Theater im Depot Dortmund.

Die Radiokritik im WDR3 Mosaik:

https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-mosaik/audio-theater-der-klaenge-ueber-walter-gropius-100.html
 
Pressespiegel zum "Silberprinz"
 
TRIAS Musik seit 17. Oktober 2016 auf CD erhältlich
 
Release der CD am Samstag, 17. Oktober im THEATER DER KLÄNGE Studio
 
Oskar Schlemmer stellte 1919 ein weitestgehend gut dokumentiertes Repertoire von Klaviermusiken (u.a. Händel, Mozart, Haydn, Bossi) zusammen, welches sich aus der klassisch-, romantischen Literatur bediente. Dies zum einen, da er immer damit rechnen mußte ggf. selber am Klavier zu sitzen, zum anderen aber auch da sich seinerzeit kein Komponist anbot mit ihm an einer adäquaten Musik für das triadische Ballett zu arbeiten.

Die einmalige Zusammenarbeit mit Paul Hindemith 1926 zu einer Musik für mechanische Orgel, war für Schlemmer nicht befriedigend, da sie zum einen nur Teile des triadischen Balletts vertonte und dies weitestgehend unabhängig von gemeinsamen Proben mit den Tänzern. Die Musik Hindemiths ist darüber hinaus weitestgehend verloren und von daher kaum rekonstruierbar.

Für die ersten beiden Neu-Interpretationen des "triadischen Balletts" 1968 in Stuttgart und 1977 in Berlin wurden neue Ballett-Musiken in Auftrag gegeben, die beide vom spielerischen Charakter der von Schlemmer ausgewählten Musikstücke stark abweichen.

Der Ansatz zur Neukomposition einer Musik für ein "triadisches Ballett" 2014 ging daher von dem aus, was Schlemmer auch zur Verfügung stand. Wenige unverstärkte Instrumente (Klavier, Soloinstrument, Percussion), die miteinander zum Tanz musizieren. Dabei war jegliche Klanglichkeit erlaubt (auch neue Spieltechniken), die direkt mit diesen Instrumenten erzeugt werden kann. Dies immer in direkter Abhängigkeit oder als Rhythmus- und Impulsgeber für die tanzenden Figurinen. In den "abstrakten" Szenen erweitert sich die Klanglichkeit durch behutsamen Gebrauch elektronischer Modulationen der Instrumentalklänge.

Die Musik wurde vom Komponisten Thomas Wansing quasi als Korrepetitor am Klavier in den Ballet-Proben des THEATERs DER KLÄNGE im Winter 14/15 simultan mitentwickelt und "maßgeschneidert" für die einzelnen Szenen. Im dritten Akt erweitert sich die Tanzmusik nach der jeweiligen Szene um einen kurzen konzertanten Teil, die auch in den Live-Aufführungen gegeben werden.

Für die Einspielung auf CD hat der Komponist die Instrumental-Studioaufnahmen teilweise mit Soundsamples und zusätzlicher Percussion im Editing angereichert, um dem Klangeindruck mehr Dichte und Tiefe zu geben, als dies im Livespiel mit 3 Musikern möglich ist.

Die komplette neue Musik zu "TRIAS - Das triadische Ballett" ist seit 17. Oktober auf CD über den THEATER DER KLÄNGE Webshop erhältlich.
 
CD im Webshop
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